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Eine Speisekammer einrichten

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Wir haben direkt anschließend an die Küche eine Speisekammer. Bisher haben wir dort einfach übrige Küchenschränke reingestellt. Leider sind diese überhaupt nicht auf unsere Bedürfnisse angepasst. Deshalb haben wir nun einen detaillierten Plan erstellt, wie unsere Speisekammer aussehen soll. Dazu sind wir die folgenden Punkte durchgegangen:

1. Was soll überhaupt rein in die Speisekammer?
Bei uns sind das hauptsächlich Küchenutensilien, Lebensmittel und Geräte, die wir nicht wegräumen wollen, aber nicht dauerhaft auf der Arbeitsplatte in der Küche stehen haben wollen.

Unsere Liste habe ich zusammengestellt, indem ich in der Küche alle Schränke durchgegangen bin, geschaut habe, was da jetzt drin ist, das gleiche bei der Speisekammer wiederholt habe, entschieden habe, was ich zukünftig nicht mehr in der Küche stehn haben will und was in der Speisekammer bleiben darf, bzw. was in den Keller runterwandern soll. Außerdem habe ich noch ein paar Punkte hinzugefügt, die mir insgesamt noch gefehlt haben, wie zum Beispiel Müllbehälter zum Trennen von Alumüll, Glasmüll und Ökobags.

Unsere Liste sieht also nun wie folgt aus:

  • Wochenvorräte
  • Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster
  • Zwiebeltopf
  • Kochbücher
  • Kaffeesachen (Bohnen, Entkalker, etc.)
  • Gewürze
  • Tee
  • Backzutaten
  • Tupperdosen
  • Backformen, -bleche, Schüsseln, etc.
  • Suppentopf, Wok, Mixer, Waffeleisen
  • Alumüll, Glasmüll, Ökobags
  • Frühstücksflocken
  • Plastiktüten, Alufolie, Frischhaltefolie, etc.

2. Alles ausmessen und überlegen, wie viel Platz benötigt wird.
Als nächstes habe ich alles ausgemessen. Die Höhe, Breite, Länge von der Speisekammer, Lage der Steckdosen, Lage der Tür (Türöffnung berücksichtigen!).

Außerdem habe ich ausgemessen, wie groß die einzelnen Sachen sind, die in die Kammer sollen. Der Wok zum Beispiel braucht mindestens 40cm-Tiefe und Breite, dafür kaum Höhe. Der Suppentopf braucht Höhe, aber dafür keine Tiefe, etc.

3. Für eine Variante entscheiden: Regal oder Schubladenschränke?
Als nächstes standen wir vor der schwierigen Entscheidung, was für ein System wir wollen. Regale brauchen insgesamt weniger Raum (Keine Schubladen müssen mitgerechnet werden) und können mit Kästen, die hineingeschoben werden, ziemlich dicht befüllt werden. Außerdem hat man bei Lebensmitteln z.B. schnell einen Überblick, was alles da ist. Auf der anderen Seite stauben Regale viel schneller zu, als Schubladen. Man kann Schubladen öffnen und wenn sie nicht zu hoch befüllt sind, hat man einen ziemlich guten Überblick über ihren Inhalt. Man muss auch nicht dauernd ganze Kisten aus dem Regal ziehen und eine Stelle suchen, wo man diese abstellen kann. Da wir auch Geräte haben, die dauerhaft in Betrieb sein sollen, war uns eine Abstellfläche wichtig. Wir brauchten also mindestens einen Teil der Schränke in Tiefe 60cm.
Wir haben uns schlussendlich für die Schubladenvariante entschieden.

4. Informieren, was es für Möglichkeiten zur übersichtlichen und platzsparenden Aufbewahrung gibt
Der Möbelschwede ist eine großartige Quelle für Aufbewahrungsideen.

Der Entwurf
Nach langem hin und her und mehreren Entwürfen, haben wir uns für folgende Aufteilung entschieden:

Gewürze
Tee
Folien Backzutaten
Tupperdosen Backformen&-bleche Suppentopf, Mixer, Waffeleisen
Wok

Dabei sind alle Schränke 40cm breit bis auf den rechten, der ist 60cm breit. Über der Arbeitsfläche (hier schwarz) befindet sich (gut erreichbar aber nicht zu niedrig) ein Regalbrett, auf dem Kaffesachen, Frühstücksflocken und Kochbücher einen Platz finden. Die Elektrogeräte haben Platz auf der Arbeitsfläche, genau, wie Aufbewahrungskisten für das Gemüse vom Wocheneinkauf.

An der gegenüberliegenden Wand ist noch Platz für einen 30cm breiten Schrank, in den weitere Vorräte eingeräumt werden können.

Links von den Schränken (unter der Arbeitsplatte) ist noch Platz für die Mülltrennung.

Die bisher nicht verwendeten Schubladen können zum Beispiel für Nudeln verwendet werden oder Auflaufformen oder dergleichen, sind bisher aber nicht festgelegt. Wir haben sicher noch ein paar Sachen vergessen, die wir dort gern unterbringen würden.
 

Kategorie: Allgemein

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